Fachberater/-in für Finanzdienstleistungen
Die Umsetzung der EU-Vermittler-Richtlinie verändert den Markt für Finanzdienstleistungen grundlegend. Wer zukünftig erfolgreich sein will, muss über das rechtlich erforderliche Mindestmaß der Qualifizierung hinausgehen.
Die Qualifikation "Fachberater/-in für Finanzdienstleistungen" bereitet auf den öffentlich-rechtlichen Abschluss vor der IHK vor und ist als "Allfinanzabschluss" für die Privatkundenberatung entwickelt worden. So werden hier neben den Grundlagenkenntnissen für Finanzdienstleister die Themen Kapitalanlagen, Immobilien und Versicherungsprodukte praxisbezogen behandelt. Der Abschluss ist gleichzeitig der "Grundlagenteil" des Abschlusses "Fachwirt/-in für Finanzberatung". Somit ist der Abschluss "Fachberater/-in" bereits klar auf Fortbildungsniveau anzusiedeln und damit auch nicht für Branchenneueinsteiger geeignet. Nach einer Basisausbildung
(z.B. Versicherungsfachmann/-frau) und/oder zusätzlichen Praxiszeiten ist dieser Studiengang eine gewinnbringende Investition.